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Matthias Stirnemann

News

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23.08.2010 Rennbericht Racer Bikes Cup Final Muttenz vom 22. August 2010
cup winner Nach dem zweiten Platz vor rund einer Woche am Argoviacup in Titterten, wo ich im Zielsprint nur um eine Radlänge von Lukas Loretz geschlagen wurde, war ich guten Mutes, dass ich den zehntägigen Trainingsrückstand wegen der Knöchelverletzung SM Gränichen gut verkraftet hatte. So bereitete ich mich nach Trainingsplan auf den Final in Muttenz vor, eigentlich eine meiner Lieblingsstrecken. Weiter ganzer Bericht
   
03.08.2010 Rennbericht Weltcup Val di Sole vom 31. Juli 2010
Meine Infektion am rechten Knöchel heilte bis Mittwochabend so gut, dass ich die Reise nach Italien ins Val di Sole an den fünften Weltcup wagen konnte. Ohne einen Trainingskilometer seit beinahe zehn Tagen plus 7 Tage Antibiotika war ich schon recht unsicher, ob sich der Trip lohnen würde. Ganzer Bericht
   
26.07.2010

Startverzicht in Champéry wegen Fussverletzung

Am Sonntagabend nach der SM spürte ich ein kleines Jucken an der Innenseite meines Fussgelenkes. Es war eine kleine Verletzung von einem Dorn oder Ast, die ich desinfizierte und nicht weiter beachtete. Doch dieses Jucken verschlimmerte sich von Tag zu Tag, die kleine Wunde begann zu eitern. Am Mittwoch war die Wunde dunkelrot und eitrig unterlaufen. So habe ich am Mittwoch einen Arzt besucht. Fortsetzung ....
   
20.07.2010 Rennbericht Schweizermeisterschaft Gränichen vom 18. Juli 2010
Nach meinem letzten Sieg am Racer Bikes Cup in Flims vom 4. Juli konnte ich mich während zwei Wochen auf mein Heimrennen vorbereiten. In dieser Zeit wurde meine Schwester an der EM in Haifa Vize-Europameisterin der U23-Frauen und ich freute mich riesig an ihrem Erfolg. Mein Ziel war es an meiner ersten SM in der U23 Kategorie (Jg 88-91) als wohl einer der jüngsten im Feld in die Top Ten zu fahren. Ganzer Bericht
   
29.06.2010 Swiss Bike Trophy Bern 27. Juni 2010
Mit einer Sonderbewilligung von Swiss Cycling konnte ich trotz Amateur-Lizenz bei den Elite starten. Meine Hoffnung, mich unter den ersten 25 zu platzieren und damit UCI-Punkte einzufahren, erfüllten sich leider nicht. In den Startrunden konnte ich locker mit der Weltspitze mithalten (grüner Alpina-Helm in der Mitte des Bildes), danach lief es dann nicht mehr so rund. Ich hatte nicht die besten Beine und wurde schliesslich 35.. Aber dafür bin ich wieder um eine Erfahrung reicher.
   
28.06.2010 Lehrabschluss-Prüfung
In der Mitte mein Lehrmeister Markus Huser Zwischen all den Rennen und den Trainings war letzte Woche noch die Lehrabschlussprüfung zu absolvieren. Auch hier musste ich Vollgas geben. Es war wirklich eine "harte Nuss" die ich da gestellt bekam. Es hat gereicht, zwar kein Podestplatz, aber doch bei der grossen Masse. Ich möchte meinem Lehrbetrieb der Firma Huser, Gränichen recht herzlich danken für die Geduld und das Verständnis für meine sportliche Tätigkeit. Sie haben einen Riesendank verdient! Merci vielmohl.
   
07.06.2010 Racer Bikes Cup Champéry vom 6. Juni 2010
Wir reisten am Samstagmorgen mit dem Wohnmobil nach Champéry und ich ging bereits um 11 Uhr zusammen mit Fabian Paumann das erste Mal auf die Strecke. Der neu gebaute Downhill-Teil verlange alles: zuerst eine schmale Einfahrt, dann eine steile Doppelkurve rechts-links, gefolgt von einem Sprung über drei Meter im freien Fall! Ganzer Bericht
   
01.06.2010 Racer Bikes Cup Plaffeien vom 30. Mai 2010
Die Strecke in Plaffeien ist speziell: zuerst ein Flachstück von einem Kilometer über Teer, dann ein langer Teeraufstieg. Weiter über Kies leicht ansteigend zur Feedzone und dann auf einem Vitaparcours-Kiessingeltrailweg z.T. stark ansteigend. Am Schluss des Anstieges geht es dann einen groben Schotterkiesweg zum höchsten Punkt nochmals hart hoch.Ganzer Bericht
   
25.05.2010 Weltcup Offenburg (D) vom 23. Mai 20010
Meine Tätigkeit am Freitagnachmittag war bei diesem Rennen speziell: LAP: schriftliche Prüfung Berufskunde, Fachrechnen und Zeichnen bis 18 Uhr in Zofingen. Anschliessend war mein Kopf frei und ich reiste mit Sämi im Tiefflug nach Offenburg. Wir kamen kurz nach 21 Uhr in Durbach im Hotel Rebstock an. Ganzer Bericht
   
17.05.2010 Rennbericht Argovia Geax-Fischer Cup in Seon (Film)
Die Startaufstellung war für mich etwas ungewohnt: zuerst ca. 10 Elitefahrer, dann wir Amateure/Masters und hinter uns die Junioren. Ca. 20 Sekunden nach der Elite ertönte unser Startschuss. Mit meiner Startnummer 16 war ich in der dritten Reihe der Amateur/Masters-Kategorie.Ganzer Bericht
   
10.05.2010 Rennbericht Racer Bikes Cup in Solothurn
Nach meinem etwas missglückten Auftritt am Weltcup vor einer Woche in Belgien (vorgefahren von Startplatz 225 auf 130), als ich bereits zu Beginn der zweiten Runde vorne nicht mehr in den zweiten, kleineren Ritzel schalten konnte und schlussendlich nur den 165. Platz erreichte, wollte ich in Solothurn ein gutes Rennen zeigen.
Ganzer Bericht
   
27.04.2010 Weltcuprennen in Dalby Forest (GBR) vom 25. April 2010
Mein erstes Rennen bei den Herren Elite. Wir flogen am Donnerstag nach Manchester (zum Glück war die Aschewolke nach Norden abgedriftet) und reisten von dort mit Mietautos zwei Autobahnstunden nach Pickering bei York. Geführt wurden wir von Ken, einem Mitarbeiter von Mercedes-Benz United Kindom, der uns die ganze Zeit mit seinem Mercedes Sprinter zur Verfügung stand. Ganzer Bericht
   
29.03.2010 Rennbericht Racer Bikes Cup in Buchs SG
Das erste Jahr bei den U-23. Ich hatte mir für das Saisoneröffnungsrennen in Buchs sehr viel vorgenommen. Obwohl ich diesen Winter auf Grund der Schule auf ein Trainingslager verzichten musste und wir in Giverola mit dem Wetter nicht gerade Glück hatten, fühlte ich mich sehr gut. Ganzer Bericht
   
23.03.2010 Trainingslager und neue Team-Photos
Nach einem zweiwöchigen Trainingslager in Giverola (1 Woche Schnee und Kälte) sind wir wieder zurück und zu neuen Taten bereit.
Es ging gleich los mit den neuen Team-Photos. Mit dabei waren die neuen Fahrer, Tobias Spescha und Vania Schuhmacher. Auch das Marathonteam erhält Verstärkung, benvenuti a Daniele Zucconi!.
Bilder dazu
   
22.02.2010 Die neuen Bikes sind da!!
Die erste Besichtigung der neuen Bikes wurde gleich zu einem Foto-Shooting benutzt. Es machte riesig Spass. Besten Dank an unseren "Mech Marco Zingg" und an unseren Fotographen Steffen Müssiggang von Radsport net ( www.radsportphoto.net). Die Bilder sind gut herausgekommen. Bilder
   
07.11.2009 Teamtreffen in Schindellegi

Das Merida Suisse Team hat sich in Schindellegi zu einem Teamtreffen getroffen. Alle Teamfahrer konnten die neuen Bont-Schuhe anprobieren. Schuhhersteller Bont ist neuer Materialsponsor des Teams. Erstmals mit dabei waren die neuen Fahrer, Tobias Spescha und Vania Schuhmacher. Auch das Marathonteam erhält Verstärkung, benvenuti a Daniele Zucconi! Weitere Infos folgen.

   
28.10.2009 Super 10-Kampf Zürich

Ich durfte ein Statement im Programmheft des Super-10-Kampfes vom 30.10. in Zürich auf der Seite der Schweizer Sporthilfe abgeben.
Auch ein kleiner Erfolg – neben der Strecke.
Programmheftausschnitt

   
24.09.2009 Nachwuchs-Sportler
In der Zeitschrift "Ready to Ride" von Swiss Cycling Nr. 3/09 ist ein Interview von mir.
Wer Lust hat kann ja mal reinschauen.
   
14.09.2009 Weltcup-Rennen in Champéry
  In unserer Kategorie erreichte ich wieder einen Podestplatz. Hinter dem Portugiesen und hinter Reto Interganderreichte ich den 3. Rang (Bericht folgt).
   
05.09.2009 Zeitung «Augeblick» von Urech Optik, Aarau
Die Zeitung wird am 5. September der AZ beigelegt und trifft zeitgleich ungefähr bei allen Kunden von Urech Optik ein. Mit dabei sind ein Artikel über den Firmen-Event auf unserem Bike-Lehrpfad in Gränichen und ein Artikel über mich. Ich danke der Urech Optik AG in Aarau für die Unterstützung die ich geniessen kann. Besten Dank.
Zeitung «Augeblick»
   
01.- 06.09.2009 Weltmeisterschaft in Canberra (Australien)
Zum ersten Mal durfte ich am Team Relay starten und unser Team erreichte den 5. Schlussrang. Mit dabei waren Florian Vogel, Natalie Schneiter und Fabian Giger (Beitrag SF DRS mit Film)

Im Junioren-Rennen sichert der Urner Reto Indergand der Schweiz eine Medaille. Er holt sich nach einer dramatischen Schlussphase hinter dem favorisierten Gerhard Kerschbaumer und dem überraschenden Portugiesen Ricardo Marinheiro die Bronzmedaille. Knapp dahinter erreicht ich als Vierter das Ziel (Bericht folgt).

   
23.08.2009 Sieg im Finalrennen
Die Woche vor dem Finallauf in Muttenz war noch viel zu organisieren, kommt doch dann am Montagabend sogleich der Abflug nach Australien: arbeiten, Schule, Bikecheck inkl. Umbau der leichten Teile vom Hardtail ans Fully. Und dann noch etwas ganz erfreuliches: ich wurde von jemanden für eine Patenschaft der Schweizer Sporthilfe ausgewählt. Eine Super-Motivationsspritze perfekt getimt!
Am Samstagmorgen machten wir auf der Strecke von Muttenz noch Aufnahmen für einen kleinen Werbespot für unser Team. Dabei viel mir die ausgeliehene Helmkamera von Nathalie Schneiter auf den Boden – die Kamera defekt, eine kleine Scheibe zerbrochen. Bringen Scherben wirklich Glück? Die Rennvorbereitung am Sonntagmorgen verlief wie immer nach gleichem Schema. Meine Ausgangssituation: der Rennsieger Muttenz war vermutlich auch der Gesamtsieger der Serie: Lukas Loretz, Reto Indergand, Roger Walder und ich lagen nach sieben Rennen so nahe beieinander. Ganzer Bericht
   
Juli/August 09 Training in St. Moritz und Rennen in Südtirol
Sommerflaute war für mich in den vergangen fünf Wochen nicht wirklich angesagt. Trotzdem genoss ich das dreiwöchige Trainingslager in St. Moritz. Unsere WG unter der Leitung von meiner Schwester Kathrin klappte recht gut. Die Trainings auf den Trails im Oberengadin waren bei diesem Sommerwetter eigentlich immer cool, vor allem wenn Ralph Näf oder Nino Schurter unsere Gides waren! Auch die speziellen Krafttrainings in der Physio des Spitals Samedan mit sehr viel Koordination und Stabilisation waren speziell: locker und doch sehr fordernd. Vielen Dank an Frank und sein Team.
   
20.07.2009 Racer Bikes Cup in Plaffeien
Regen wie aus Kübeln. Obwohl wir eigentlich am Samstag so gegen 11 Uhr in Plaffeien waren, verschob ich die Streckenbesichtigung auf den Abend. Die Kidskategorierennen waren am Samstagnachmittag eine wahre Schlamm- und Materialschlacht. Da zog ich es vor, im Wohnmobil noch etwas unter die warme Decke zu kriechen und anschliessend mit Roger Walder einen längeren Kaffee trinken zu gehen. Am frühen Abend dann ging ich mit Roger auf die Strecke – eine coole Strecke mit viel flow, einfach sehr nass…Ganzer Bericht
   
15.07.2009 Europameisterschaft in Zoetermeer NL
Swiss Cycling hatte die Reise mit einem kleinen Bus geplant. Diese Mietbusse sind von Gesetzes wegen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h plombiert. Mit nur höchstens 100km/h wäre die etwas über 800 km führende Fahrt mit diversen WC- und Verpflegungsstopps eine Tortur von über 11 Stunden geworden. Nicht gerade eine gute Rennvorbereitung. So endschied sich das ganze Junioren- und Juniorinnenkader auf eigene Kosten für je Fr. 180.—(inkl. retour) von Basel nach Amsterdam zu fliegen. Ganzer Bericht
   
07.07.2009 Schweizermeister!!!



Einfach nur phantastisch! Ein bewegendes, unglaubliches Wochenende liegt hinter mir. Bilder von "Stirnemänn's" Ein grosser Traum ging für mich in Erfüllung: I C H   B I N   S C H W E I Z E R M E I S T E R !!!
Nach meinem Sieg vor einer Woche in Engelberg wusste ich, dass, wenn alles stimmt, viel drin lag. So war ich die ganze Woche schon etwas kribbelig. Das Training war gut. Nach einem eher flachen, lockeren 2,5h Montagtraining mit Kathrin, Tanja und Beat war dann am Dienstag nochmals Kraftausdauer auf dem Programm. Fünf Mal stampfte ich von der Pfendelhütte den steilen Anstieg auf den Rütihof hinauf, den Puls mit etwa 160 Herzschlägen recht hoch, zum Dessert dann noch vom Bad hinauf zur Chropfbuech. Nach über zwei Stunden genoss ich die kühle Dusche. Am Mittwoch war unser Regionalzentrumstraining zusammen mit den anderen Bikern aus dem Club.
Ganzer Bericht mit Bildern (1.8 MB)
   
30.06.2009 Zweiter Saisonsieg an der nationalen Serie Racer Bikes Cup
In der Woche vor Engelberg montierte ich noch die bestellten Schmolke-Carbonteile, die endlich eingetroffen waren. Mein Bike war in einem Topzustand. Bilder Nur ich fühlte mich am Samstag irgendwie müde. So „verpasste“ ich die Abfahrt der Streckenbesichtigung durch Kathrin und Beat, da ich noch etwas an den Bremsen schrauben musste. Ganzer Bericht
   
23.06.2009 Racer Bikes Cup in Winterthur
Bilder. Bei der Streckenbesichtigung am Samstagmorgen waren die Waldpartien äusserst seifig und morastig. Da es dann aber nicht mehr regnete, trocknete die Strecke gut ab. Da sie technisch nicht allzu schwierig war, entschied ich mich, auf eine weitere Trainingsrunde am Samstagabend zu verzichten. Der sehr steile und lange Teeranstieg gerade nach dem Start forderte zu viel Kraft und die wollte ich für den Sonntag sparen. Nach den feinen Spaghetti Carbonara ging ich früh schlafen. Ganzer Bericht
   
10.06.2009 Heimrennen in Gränichen
Bilder. Hochmotiviert trainierte ich in der Rennwoche jeden Abend auf der Strecke. Dies begann am Pfingstmontag mit dem „Anfreunden“ der Steigungen. Dienstags fuhr ich mit Beat einige Runden locker am Stück. Leider war ich schon ab der dritten Runde alleine unterwegs, da mein Sparringpartner aufgrund seines Trainingsrückstandes Forfait geben musste (Krämpfe). Ganzer Bericht
   
26.05.2009 Weltcuprennen in Madrid mit Podestplatz
Podest Die Strecke führte durch einen Stadtpark („die Lunge Madrid’s“) mit vielen Richtungswechseln und kurzen, sehr steilen Anstiegen (am Freitag kam ich bei einem nicht rauf!). Einen Rhythmus konnte ich nirgends fahren (Bilder). Das Wetter war am Renntag eher kühl, da es in der Nacht geregnet hatte (so 23°). Der Boden war sandig und z.T. drückte die Erde durch, daher war es auch z.T. schmierig, aber nicht tief. Ganzer Bericht
   
10.05.2009 Racer Bikes Cup in Solothurn
Am Samstagmorgen um 8.00 Uhr sind Beat und ich mit dem Auto nach Solothurn losgefahren. Das Rennen an diesem Wochenende war ein Show-Anlass im Rahmen der Bike-Days in Solothurn. Das ist eine Ausstellung von Bike-Importeuren und Händlern von Zubehör. Ganzer Bericht
   
07.05.2009 Weltcup in Houffalize (Belgien)
Am Freitagmorgen reisten wir als Schweizer Nationalmannschaft 520 Kilometer nach Norden: Houffalize, gelegen zwischen Bastogne und Lüttich in Belgien war das Ziel. Nach dem Imbisshalt in einem Autobahnrestaurant in Luxemburg kamen wir kurz nach 14 Uhr im Hotel in Houffalize an. Nachdem Roger Walder und ich unser Zimmer bezogen hatten, konnten wir sogleich auf die Strecke. Denn dank Roland Abächerli, Teamchef von Giant, der unsere Nummern bereits am Freitagmorgen an der Anmeldung geholt hatte, mussten wir nicht noch darauf warten. Ganzer Bericht Film Startsturz
   
27.04.2009 Weltcup in Offenburg mit bleibendem Ereignis
Am Freitagmorgen reisten wir als Schweizer Nationalmannschaft nach Durbach bei Offenburg an den Weltcup. Gutgelaunt und topmotiviert trafen wir gegen Mittag im Hotel Rebstock ein. Ein gutes Mittagessen gab uns die nötige Kraft, um am Nachmittag die Strecke anschauen zu gehen. Ich fuhr eine halbe Runde mit den Kollegen, dann eine halbe Runde mit Ralph Näf und dann noch eine Runde mit Roger Walder. Die Strecke gefiel mir sehr gut, mein Fully arbeitete optimal über die Wurzelpassagen. Ganzer Bericht
   
19.04.2009 1. Platz am Racer Bikes Cup im Tessin

Ich konnte als 4. auf die Startlinie und stand in der ersten Reihe. Ich wollte allen zeigen, dass mein Erfolg in Südafrika nicht nur eine Eintagsfliege war. Am Start hatte ich deswegen wohl kurze Konzentrationsprobleme, ich verschlief ihn beinahe. Aber nur beinahe. Nach der Teerstartrampe konnte ich auf Platz zwei in die erste Singletrailpassage, hinter Roger Walder. Das Tempo war sehr hoch. Im Aufstieg zum höchsten Punkt erhöhte Roger das Tempo, ich und die weiteren Verfolger liesen ihn ziehen. Ich erhoffte eigentlich, dass ich ihn in der Abfahrt wieder einholen konnte. Ganzer Bericht

Bilder

   
13.04.2009 1. Platz am WC in Pietermaritzburg (RSA)
Relativ kurzfristig hat sich für mich die Möglichkeit ergeben, über Ostern am ersten Juniorenweltcuprennen der UCI zu starten. Nicht nur das Erlebnis Südafrika, sondern auch der Umgang mit der UCI waren wichtige und gute Erfahrungen für mich. Vorab ganz herzlichen Dank an Manuela und Hanspeter Schärli für die gesamte Organisation. Am Mittwochabend um 22.45 Uhr startete unser SWISS-Flug nach Johannesburg. Ganzer Bericht
   


Stand: 23. August 2010
Matthias Stirnemann, Rainweg 4, 5722 Gränichen
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