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Matthias Stirnemann

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26.12.2011 Radquer in Dagmarsellen
Nach meinem letzten Radquer der Saison 2011 in Dagmersellen freue ich mich nun auf die kommenden Wochen im warmen Südafrika. Ich werde ab 3. Januar für sechs Wochen in Stellenbosch trainieren. Foto Quer von August Widmer
Ich wünsche allen beste Gesundheit und ein erfolgreiches 2012!
   
23.12.2011 Test's in Gränichen
Kurz vor Weihnachten konnte ich an einem Test-Tag von Swiss-Olympic auf einer eigens dafür erstellten Strecke in Gränichen teilnehmen. Es wurden verschiedene Parameter gemessen, registriert und auch ausgewertet. Es ging darum Vor-und Nachteile von 26 Zoll resp. 29 Zoll Rädern systematisch und wissenschaftlich abzuklären. Ergebnisse sind erst Ende Januar zu erwarten. Danke für die Bilder an Martin Platter.
   
03.10.2011 Rennberichte Quercup Riken 1. Oktober und Radcross Illnau 2. Oktober
Eine strenge Woche lag hinter mir: Am Sonntag das tolle Geburtstagsfest bei Jürg mit dem Gewinn von vielen neuen Kontakten, dann zwei Tage „Kraftraum „ bei meinem Arbeitgeber Huser Bau. Dann durfte ich bei Swiss Cycling mein Interesse mittels umfangreicherem Fragebogen für die Spitzensport-RS anmelden und am Freitag war ich bei Thömus in Oberried und konnte den neuen Vertrag für 2012 besprechen und .... Fortsetzung
   
26.09.2011 Quer und Bike Cup 2011: 1. Rennen Gansingen
Nachdem ich am Donnerstag meine beiden Quervelos bei Thömus in Empfang nehmen konnte, startete ich am Samstag sogleich zu meinem ersten regionalen Querrennen in Gansingen. Wir paar Elite hatten 3 Minuten Handicap auf die Masters 2. Als es in der ersten Abfahrt bei uns Elite hinter mir bereits schepperte, griff ich sofort an. Nach sechs Runden hatte ich den Masters 2-Leader eingeholt und übernahm die Führung des Rennens. Am Schluss wurde es aber dann doch noch recht knapp und ich musste alles geben: von hinten holte Querspezialist René Lang auf - machte Boden gut und kam bis auf sechs Sekunden an mich ran... aber es reichte! Nach zwei Wochen "Pause" ein guter Start in die neue Quersaison.
   
12.09.2011 Rennbericht Bundesliga Heubach (D) vom 11. September
Der deutsche Mountainbikeklassiker schlecht hin. Mit dem Wohnmobil reisten wir am Samstag mit Stau beinahe fünf Stunden rund 50 km östlich von Stuttgart. Die Strecke war speziell: auf www.biketherock.de steht dazu: „Los geht's auf einem Untergrund, den die Fahrer nur sehr kurz genießen können - Asphalt. Denn bereits nach der ersten scharfen Kurve endet dieser und es beginnt ein Anstieg, der sich gewaschen hat. Zunächst 170 Höhenmeter am Stück, 1,5 km lang, extrem steil und mittendrin zwei enge Kehren. Wer sich danach noch auf dem Fahrrad halten kann, hat .... ganzer Bericht
   
05.09.2011 Rennbericht Weltmeisterschaft Champéry vom 2. September
Nun war sie also da, meine erste Weltmeisterschaft bei den U23. Beitrag SF über Schweizer Nati
Die Strecke veränderte sich täglich durch das viele Befahren aller WM-Teilnehmer: Plötzlich waren da Wurzeln oder Steine mehr, oder dann gab es neue Linien. Ich war täglich auf der Strecke, um mir die Veränderungen einzuprägen. In unserem Hotel waren wir gut untergebracht, ich hatte sogar bis zu meinem Rennen ein Einzelzimmer. So konnte ich mich sehr gut einrichten: den Bemer auf dem anderen Bett ausgerollt. Da die Cappucino hier nicht so gut waren, habe ich mich am Dienstag sogleich entschieden, eine Nespresso-Maschine mit Milchschäumer zu kaufen – meine Wohlfühloase war eingerichtet. Ganzer Bericht
   
28.08.2011 Rennbericht Swiss Bike Trophy Bern vom 25. August
Nach den drei Tagen Training auf der WM-Strecke in Champéry kam ich am Mittwoch leicht erkältet wieder mal nach Hause. Mit Vitamin C, Echinaforce, Tee trinken und Bemer-Matte habe ich mich aber soweit aufgefangen, dass ich mich am Donnerstagmittag für einen Start an der Swiss Bike Trophy vom Donnerstagabend entschieden habe. Dieses C1-Rennen über eine Stunde Renndauer mit Start und Ziel auf dem Bundesplatz in Bern, organisiert durch den Thömus-Teamchef René Walker und Thömu Binggeli himself, war für uns Thömus-Fahrer auch wichtig, um uns zu zeigen, dem Sponsor etwas zurückzugeben. Ich wollte auf Grund meiner Gesundheit mal schauen, was geht, allenfalls auch aus dem Rennen aussteigen. Ganzer Bericht
   
24.08.2011 Rennbericht Weltcupfinal Val di Sole vom 20. August
Nach der EM weilte ich für 11 Tage nochmals im Engadin und genoss endlich gutes Trainingswetter. Die ausgezeichnete Wohlfühloase Sporthotel Pontresina erhöhte meine Trainingssituation auf ein absolutes Maximum.
Am Donnerstag reiste ich mit meinen Eltern im Schneckentempo (viel Verkehr!) über Bernina, Passo d’Aprica und Passo del Tonale ins Val di Sole. Noch am Donnerstag, eigentlich meinem Ruhetag, fuhr ich noch eine möglichst lockere Runde auf der mit steilen Anstiegen gespickten, aber sehr abwechslungsreichen Strecke. Ganzer Bericht
   
09.08.2011 Rennbericht Europameisterschaft Dohnany (Slowakei) vom 6. August
Nach dem Schweizermeisterschaftsrennen in Plaffeien brauchte mein Körper beinahe eine Woche, bis er sich erholt hatte. Ich brauchte ungemein viel Schlaf, hatte leichten Durchfall. Da es meiner Schwester aber genau gleich erging, hatten wir vielleicht auch eine kleine Krankheit eingefangen. Unser Trainingsaufbau war somit nicht optimal auf die EM. Meine „Reiseinvestition“ in den selbstbezahlten Flug nach Wien und anschliessend mit dem Mietauto noch zwei Stunden über Bratislava nach Dohnany war sehr klug: der Car der Delegation war am Dienstag ab Schafisheim von 12 Uhr bis 22 Uhr 30 unterwegs bis zum Zwischenstopp ..... Ganzer Bericht
   
18.07.2011 Rennbericht Schweizermeisterschaft Plaffeien vom 17. Juli
Am vergangenen Dienstag bei schönstem Wetter war ich mit meinem Teamkollegen Daniel Eymann auf der Strecke in Plaffeien. Die Strecke in Plaffeien ist speziell: zuerst ca. 500m Teer flach, dann 100 Höhenmeter Teer auf einen ersten Boden hoch, dort ca. 500m leicht ansteigend im Gegenwind auf Kies. Kurz vor der oberen Verpflegungszone eine ca. 100m Wiesenschlaufe, um dann wieder etwa 200m auf Teer hoch. Ganzer Bericht
   
14.07.2011 Rennberichte Weltcups Übersee: 2. Juli Mont-Sainte-Anne in Kanada und 9. Juli Windham in USA
Am Montagabend, einen Tag nach dem Rennen von Chur, sind meine Eltern, meine Schwester Kathrin und ich Richtung Zürich Airport gefahren, um an die Weltcups in Mont-Sainte-Anne bei Quebec (Canada) und Windham bei New York (USA) zu reisen. Ich konnte mich dem Central Haibike Pro Team von meiner Schwester anschliessen, da mein Team anfangs die Rennen nicht im Rennkalender hatte und ich das ganze selber zu organisieren und finanzieren hatte. Von Zürich flogen wir nach Montreal, da dies geografisch ziemlich in der Mitte der beiden Rennorte lag. Von dort sind wir mit fünf Mietwagen die ca. dreieinhalb Stunden zur Skistation am St. Lorenz-Strom gefahren. Für mich war dies mein erster Trip nach Nordamerika. Ganzer Bericht
   
13.07.2011 Aufsteller nach 2 Rennen in Kanada und Amerika

Meine Berichte zu den beiden Rennen folgen sobald ich mich wieder etwas erholt habe und den Jetlag verarbeitet habe, versprochen!

Mein spezieller Aufsteller: Ich bin neu im Ranking der UCI unter den ersten 100 auf Platz 87!

   
27.06.2011 Rennbericht Racer Bikes Cup Chur vom 26. Juni
Nach meinem grossartigen Erfolg in Gränichen reiste ich mit meiner Schwester Kathrin für drei Wochen ins Engadin, um endlich wieder etwas zu trainieren…. Mein Abstecher an den Racer Bikes Cup in Engelberg am Sonntag, 12. Juni verlief sehr kurz: nach dem langen Aufstieg in der ersten Runde bog ich als ausgezeichneter Vierter in die Abfahrt. Eine Linkskurve, eine Rechtskurve, ein Sprung über einen Stein und meine Felge hinten war defekt. Aus-vorbei. Danach war dann das Training im Engadin vor allem mit Ralph Näf Spass pur. Wobei Julier und Albula mit im Schnitt 274 Watt war dann nicht nur Spass… Unsere Anreise an das Rennen in Chur wählten wir ab dem Sporthotel Pontresina erst am noch kühlen Sonntagmorgen. Bilder Danach sollte es heiss werden…Ganzer Bericht
   
07.06.2011 Rennbericht Racer Bikes Cup Gränichen vom 5. Juni
Ich wollte an meinem Heimrennen, wie bereits letztes Jahr an der SM, meinen Fans ein Spektakel bieten. Doch ich hatte eine intensive Woche mit am Mittwochabend einem kurzen Arztbesuch mit zwei Häften am Schienbein, dann am Freitag beim Streckenbau hat mir Paumi einen Bollenstein auf die Hand fallen gelassen und zu guter Letzt stürzte ich am Freitagabend in der Kiesgrubenabfahrt beim von mir mitgebauten kleinen Sprung für mich unerklärlich und verstauchte mir leicht das Handgelenk. Da kann es ja nur noch besser kommen… Ich pflegte meine Blessuren mit Eis und Bemer-Matte und versuchte daneben mit gutem Schlaf und Skins-Recovery-Hosen möglichst erholt am Sonntag ins Rennen zu steigen. Meine Taktik: möglichst lange ein aktives Rennen fahren. Die Strecke kannte ich wie meine Hosentasche. Die Startschlaufe wie auch der Bikelehrpfadteil hatte ich bereits seit drei Wochen auf meinem Trainingsplan. Und auch im Techniktraining mit dem RCG waren wir die letzten drei Wochen jedes Mal auf der Strecke und suchten die beste Linie. Ganzer Bericht
   
30.05.2011 Rennbericht Weltcup Offenburg vom 28. Mai 2011
Am Donnerstagmorgen reiste ich mit meiner Schwester nach Offenburg, um sogleich dort zwei Runden auf der Strecke zu machen. Die Runde war noch genau gleich wie die letzten Jahre, es war einfach sehr staubig. Zum Glück setzte dann am späten Nachmittag etwas Regen ein und der Staub wurde etwas gebunden.
Dieses Mal war unser Team in einer grossen Pension 3 km neben dem Renngelände untergebracht. Für die Hauptmahlzeiten wurden wir von Agnes und Regula bekocht – vielen Dank.Ganzer Bericht
   
25.05.2011 Rennbericht Weltcup Dalby Forest vom 21. Mai
Hochmotiviert und gestärkt aus dem Testrennen vor einer Woche in Schneisingen ging ich den Weltcup in der Nähe von Manchester konzentriert an. Die Streckenbesichtigung war bei sehr kühlem und windigen Wetter gut, ich konnte mein neues Fully Thömus Ligthrider bestens testen und einstellen. Die Stecke in Dalby ist eine Wucht, da hat es alles: Singletrails, Wellen, Steilwandkurven, Tobelabfahrten, knackige Aufstiege und enge, kurvige Trails mit Drops, Wurzeln und Steinen runter. Ganzer Bericht
   
12.05.2011 Rennbericht Racer Bikes Cup Solothurn 7. Mai 2011
Oft kommt es anders, als man denkt (Bild) … Rennanalyse nach dem Ziel: was ist jetzt gerade abgelaufen?
Am Freitag war ich mit Kathrin auf der Strecke. Sie war gegenüber dem Vorjahr unverändert: technisch nichts, viel Teer, eine Bolzerstrecke. Dafür durften wir aber mit viel Zuschauer vor allem im Ausstellungsgelände rechnen. Und das ist für unseren Sport auch sehr wichtig. Auf Grund des trockenen Wetters und des grossen Anteils Teer ... ganzer Bericht
   
05.05.2011 Thoemus-magazin (Ausgabe 12/Mai 2011)
  Im Inhalt sind u.a. ein Bericht und Bilder zu unserem Weltcup-Abenteuer in Südafrika. News aus Oberried Magazin
   
28.04.2011 Rennbericht Weltcup Pietermaritzburg 23. April 2011
In der Nacht vom Montag auf Dienstag flogen wir in 10 ½ Stunden nach Johannesburg, um von dort nochmals auf der Autobahn (mit drei Mietautos) 500 km Richtung Indischer Ozean zurückzulegen. Kurz vor Einnachten (ca. 18 Uhr) kamen wir in unserem Guesthouse in Pietermaritzburg an und schraubten sogleich unsere Arbeitsgeräte zusammen. Auf Grund von immensen Regenfälle war die Strecke nach einem nationalen Rennen am vorangehenden Wochenende so arg in Mitleidenschaft genommen worden, dass sie vom Organisator am Mittwoch wegen Wiederindstandstellungsarbeiten noch gesperrt war. Ganzer Bericht
   
18.04.2011 Rennbericht Bundesliga in Münsingen 17. April 2011
Knapp drei Stunden waren mein Onkel, mein Vater und ich mit dem Wohnmobil unterwegs, bis wir in Münsingen ankamen. Eine kleine deutsche Stadt, beinahe ausgestorben. Das Wetter war ganz anders als eine Woche zuvor im Tessin: Staubtrocken, aber saukalt. Die Biese blies mir kalt ins Gesicht. Mit meinem Staff schaute ich mir dick eingepackt am Samstagnachmittag das Sprintrennen an. Meine Schwester wurde dabei bei den Damen ausgezeichnete Dritte. Nach den Samstagrennen ging ich .... Ganzer Bericht mit Bildern
   
11.04.2011 Rennbericht Racer Bikes Cup in Tesserete 10. April 2011
Wir reisten am Freitagnachmittag mit dem Wohnmobil ins Tessin. Dabei unser Weekendgast Tereza Hurikova, eine Teamkollegen von Kathrin. So konnte ich mein Englisch das ganze Wochenende auffrischen. Die Strecke in Tesserete ist 5.8 km lang und sehr viel auf engen Singletrails mit vielen Wurzeln, zum Glück aber grösstenteils im schattenspendenden Wald angelegt. Ich fühlte mich eigentlich seit Donnerstag nicht so gut, daher machte ich am Freitag ausser Wohnmobilladen nichts und versuchte mich zu erholen. Ganzer Bericht
Zeitungsbericht Landanzeiger (14. 4. 2011)
   
28.03.2011 Rennbericht Racer Bikes Cup in Schaan 27. März 2011

Bereits am Samstag reiste ich mit meinen Eltern im Wohnmobil nach Schaan. Vieles war an diesem ersten Mountainbikerennen in der Schweiz anders: Neues Team, neues Bike, neue Kleider, neu in der Kategorie Elite. Zeitungsbericht Lansanzeiger
Die Strecke in Schaan ist bei trockenem Wetter eher als technisch leicht zu deklarieren: ein ganz langer Aufstieg, eine lange Abfahrt. Spektakulär eigentlich nur der Sprung in den Zielhang. Ganzer Bericht
Zeitungsbericht Landanzeiger (31.3.2011)

   
21.03.2011 Frühlingserwachen in Italien und Spanien

Nach dem „Winterrennen“ am 27. Februar in der Toskana, welches ich halb erfroren aufgab, gelang mir das zweite Rennen in Massa Maritima (ein HC-Rennen) am 6. März viel besser. Ich lag bis zur letzten Runde etwa auf Platz 18, dann hatte ich hinten einen Platten. Zu Fuss erreichte ich das Ziel als etwa 50….Nach einer kurzen Woche zu Hause mit zwei Tagen Tests in Magglingen reiste ich in der Nacht von Freitag auf Samstag mit einigen Natimitgliedern im Reisecar für das nächste Trainingslager nach Giverola. Weiterlesen;
Rangliste Race Banyoles (E)

   
17.02.2011 Lebenszeichen aus Südafrika
Das Intervall-Training vom Dienstag ist gut gelaufen. Doch leider konnte ich mich nicht mit Nino messen, denn er machte die Intervalle an einem anderen Ort. Gestern waren wir etwas mehr als vier Stunden auf dem Rennvelo also ca. 120km. Ich hatte guten Druck auf den Pedalen. weiterlesen
   
11.02.2011 Aktuelles aus Männer-WG in Südafrika
Heute Mittwoch war der wärmste Tag seit sechs Wochen. Beim Biken heute traf ich Rourke. Ich habe ihn am Weltcup in Pietermaritsburg kennengelernt. Er fährt dieses Wochenende bei den Continental Meisterschaften mit, die im Jonkershock Park in Stellenbosch stattfinden. Wir werden als Zuschauer an diesem Rennen dabei sein. Heute war ich zwei Mal auf dem Bike. Am Morgen locker mit Roger Walder, Gusti Wildhaber und Raphi Koch. Wir fuhren verschiedene Singeltrails. Nach rund zwei Stunden ging es dann ab ins Kauai zu einem frischen Cicar Salat. Am Nachmittag war Bike-Pflege angesagt. Der Staub hier ist ziemlich aggressiv. Gabel und Kette werden viel mehr beansprucht und müssen dadurch regelmässig geputzt und geschmiert werden. Um 17.00 Uhr trafen Ralph Näph, Lukas Flückiger, Martin Gujan und ich uns im Lavida zum Biken. Wir fuhren in den Jonkershock Park um die Strecke zu besichtigen. Keine Wegweiser - aber wir fanden die Strecke ungefähr und fuhren nach zwei Stunden Besichtigung wieder zurück. Nino kochte unterdessen Paprika-Chicken und Gusti bereitete einen reichenhaltigen Salat zu. Super-Essen! Roger und ich spülten noch das Geschirr und danach ging es ab ins Bett.
   
07.02.2011 News aus Südafrika
Seit 31. Januar bin ich in Südafrika im Trainingslager. Hier ein kurzer Tagebuchauszug.
   
31.12.2010 Rennbericht Radquer Beromünster 31. Dezember
Das Wetter war grau, der Boden neben der Strecke schneebedeckt, aber nicht gefroren. Bereits beim Besichtigen der Strecke kam ich doch schon etwas ausser Puste. Ich erwischte einen guten Start, konnte mit der Spitze mithalten. Die vielen Wiesenpartien wurden aber immer tiefer und kräfteraubender.Die erste Runde beendete ich noch in der Spitzengruppe, danach verlor ich immer einige Meter in jeder Wiesenpassage. Ich konnte irgendwie keinen „Flow“ aufbauen, vermutlich fehlte mir einfach die nötige Kraft, um die grossen Gänge zu treten. Ganzer Bericht
   
28.12.2010 Rennbericht Radquer Dagmarsellen 26. Dezember
Mein Weihnachtstag: ausschlafen, dann feines Z’Morge mit Zopf von Kathrin. Anschliessend Frühsport: Staubsaugergymnastik. Danach richtete ich meine Quervelo’s her. Über die Mittagszeit: 45 Minuten Jogging am Berg (vier Mal vom Rest. Vorstadt zum Pfadihüsli hoch) und 45 Minuten Rolle im Keller vor dem Fernseher. Am Vorabend ein feiner Tischgrill mit viel Fleisch vom Feinsten und ein auf der Zunge vergehendes Dessert…
Als ich am Sonntag aufstand, zeigte unser Thermometer -12°! Ganzer Bericht
   
13.12.2010 Rennbericht Radquer Wetzikon 12. Dezember
Nachdem ich auf die Starts wegen des sehr schlechten Wetters in Frauenfeld (Quer ist für mich immer noch fun) und wegen den Wintersportferien in Sion verzichtet habe, stand ich in Wetzikon trotzdem immer noch in der zweiten Startreihe. Meine Beine fühlten sich gut an, obwohl ich in der vergangenen Woche in Klosters .....
Ganzer Bericht
   
15.11.2010 Rennbericht nat. Radquer Dielsdorf 14. November
Frühlingshaftes Wetter und viele Zuschauer auf einer sehr verwinkelten Strecke erwarteten uns Sportler auf der Pferderennbahn in Dielsdorf. Schon beim Betreten des Renngeländes duftete es fein nach Bratwürsten…
Marco Zingg hatte während der Woche Gas gegeben und auf die neuen Laufräder Regencolis renntüchtig aufgeleimt. Ganzer Bericht
   
08.11.2010 Quercup Pfaffnau am 6. November und int. Radquer Frenkendorf 7. November
Doch etwas nervös ging ich in Pfaffnau im orangen Leadertrikot an den Start. Doch ich spührte schon bald, dass ich nicht so viel Druck auf den Pedalen hatte. Schon bald überholte mich Pirmin Lang und ich konzentrierte mich auf den zweiten Platz. Ich fuhr ... Ganzer Bericht
   
01.11.2010 Quercup Däniken 30. Oktober und nat. Radquer Steinmaur 31. Oktober
Als Leader startete ich in Däniken – und bin immer noch Leader! .......Am Sonntag dann mein erstes nationales Radquer. Da ich mich nicht vorangemeldet hatte (ich wollte eigentlich Quer nur zum Training betreiben…) musste ich in der Kat. B auf Startplatz 49 einstehen. Ganzer Bericht
   
25.10.2010 Quer und Bike Cup 2010: fünftes Rennen in Möriken
Im Einsatz Anlässlich dieser eher regionalen Rennserie versuche ich mich auf dem Quervelo. Das macht mir recht grossen Spass und gibt mir den nötigen Trainingsreiz. Diese Rennen finden im Handicap-Modus statt, d.h. zuerst starten die Alten ab 40 (Startzeit 0), dann die Masters und Junioren (plus eine Minute), dann wir Amateure (plus nochmals eine Minute) und am Schluss die Elite (plus weitere 1 ½ Minute später). So ist es recht schwierig, sich im Rennen zu orientieren. Aber Beat steht ja am Streckenrand...Ganzer Bericht, Bilder dazu und Zeitungsartikel AZ
   
06.10.2010 Aus Freude uns Spass
Damit das Renn-Feeling nicht verloren geht, bestreite ich einige Quers im Rahmen des Quer und Bike Cup 2010. Am letzten Sonntag zum Beispiel das 2. Rennen in Schwarzhäusern.
Bilder
und Zwischenrangliste
   
23.08.2010 Rennbericht Racer Bikes Cup Final Muttenz vom 22. August 2010
cup winner Nach dem zweiten Platz vor rund einer Woche am Argoviacup in Titterten, wo ich im Zielsprint nur um eine Radlänge von Lukas Loretz geschlagen wurde, war ich guten Mutes, dass ich den zehntägigen Trainingsrückstand wegen der Knöchelverletzung SM Gränichen gut verkraftet hatte. So bereitete ich mich nach Trainingsplan auf den Final in Muttenz vor, eigentlich eine meiner Lieblingsstrecken. Weiter ganzer Bericht
   
03.08.2010 Rennbericht Weltcup Val di Sole vom 31. Juli 2010
Meine Infektion am rechten Knöchel heilte bis Mittwochabend so gut, dass ich die Reise nach Italien ins Val di Sole an den fünften Weltcup wagen konnte. Ohne einen Trainingskilometer seit beinahe zehn Tagen plus 7 Tage Antibiotika war ich schon recht unsicher, ob sich der Trip lohnen würde. Ganzer Bericht
   
26.07.2010

Startverzicht in Champéry wegen Fussverletzung

Am Sonntagabend nach der SM spürte ich ein kleines Jucken an der Innenseite meines Fussgelenkes. Es war eine kleine Verletzung von einem Dorn oder Ast, die ich desinfizierte und nicht weiter beachtete. Doch dieses Jucken verschlimmerte sich von Tag zu Tag, die kleine Wunde begann zu eitern. Am Mittwoch war die Wunde dunkelrot und eitrig unterlaufen. So habe ich am Mittwoch einen Arzt besucht. Fortsetzung ....
   
20.07.2010 Rennbericht Schweizermeisterschaft Gränichen vom 18. Juli 2010
Nach meinem letzten Sieg am Racer Bikes Cup in Flims vom 4. Juli konnte ich mich während zwei Wochen auf mein Heimrennen vorbereiten. In dieser Zeit wurde meine Schwester an der EM in Haifa Vize-Europameisterin der U23-Frauen und ich freute mich riesig an ihrem Erfolg. Mein Ziel war es an meiner ersten SM in der U23 Kategorie (Jg 88-91) als wohl einer der jüngsten im Feld in die Top Ten zu fahren. Ganzer Bericht
   
29.06.2010 Swiss Bike Trophy Bern 27. Juni 2010
Mit einer Sonderbewilligung von Swiss Cycling konnte ich trotz Amateur-Lizenz bei den Elite starten. Meine Hoffnung, mich unter den ersten 25 zu platzieren und damit UCI-Punkte einzufahren, erfüllten sich leider nicht. In den Startrunden konnte ich locker mit der Weltspitze mithalten (grüner Alpina-Helm in der Mitte des Bildes), danach lief es dann nicht mehr so rund. Ich hatte nicht die besten Beine und wurde schliesslich 35.. Aber dafür bin ich wieder um eine Erfahrung reicher.
   
28.06.2010 Lehrabschluss-Prüfung
In der Mitte mein Lehrmeister Markus Huser Zwischen all den Rennen und den Trainings war letzte Woche noch die Lehrabschlussprüfung zu absolvieren. Auch hier musste ich Vollgas geben. Es war wirklich eine "harte Nuss" die ich da gestellt bekam. Es hat gereicht, zwar kein Podestplatz, aber doch bei der grossen Masse. Ich möchte meinem Lehrbetrieb der Firma Huser, Gränichen recht herzlich danken für die Geduld und das Verständnis für meine sportliche Tätigkeit. Sie haben einen Riesendank verdient! Merci vielmohl.
   
07.06.2010 Racer Bikes Cup Champéry vom 6. Juni 2010
Wir reisten am Samstagmorgen mit dem Wohnmobil nach Champéry und ich ging bereits um 11 Uhr zusammen mit Fabian Paumann das erste Mal auf die Strecke. Der neu gebaute Downhill-Teil verlange alles: zuerst eine schmale Einfahrt, dann eine steile Doppelkurve rechts-links, gefolgt von einem Sprung über drei Meter im freien Fall! Ganzer Bericht
   
01.06.2010 Racer Bikes Cup Plaffeien vom 30. Mai 2010
Die Strecke in Plaffeien ist speziell: zuerst ein Flachstück von einem Kilometer über Teer, dann ein langer Teeraufstieg. Weiter über Kies leicht ansteigend zur Feedzone und dann auf einem Vitaparcours-Kiessingeltrailweg z.T. stark ansteigend. Am Schluss des Anstieges geht es dann einen groben Schotterkiesweg zum höchsten Punkt nochmals hart hoch.Ganzer Bericht
   
25.05.2010 Weltcup Offenburg (D) vom 23. Mai 20010
Meine Tätigkeit am Freitagnachmittag war bei diesem Rennen speziell: LAP: schriftliche Prüfung Berufskunde, Fachrechnen und Zeichnen bis 18 Uhr in Zofingen. Anschliessend war mein Kopf frei und ich reiste mit Sämi im Tiefflug nach Offenburg. Wir kamen kurz nach 21 Uhr in Durbach im Hotel Rebstock an. Ganzer Bericht
   
17.05.2010 Rennbericht Argovia Geax-Fischer Cup in Seon (Film)
Die Startaufstellung war für mich etwas ungewohnt: zuerst ca. 10 Elitefahrer, dann wir Amateure/Masters und hinter uns die Junioren. Ca. 20 Sekunden nach der Elite ertönte unser Startschuss. Mit meiner Startnummer 16 war ich in der dritten Reihe der Amateur/Masters-Kategorie.Ganzer Bericht
   
10.05.2010 Rennbericht Racer Bikes Cup in Solothurn
Nach meinem etwas missglückten Auftritt am Weltcup vor einer Woche in Belgien (vorgefahren von Startplatz 225 auf 130), als ich bereits zu Beginn der zweiten Runde vorne nicht mehr in den zweiten, kleineren Ritzel schalten konnte und schlussendlich nur den 165. Platz erreichte, wollte ich in Solothurn ein gutes Rennen zeigen.
Ganzer Bericht
   
27.04.2010 Weltcuprennen in Dalby Forest (GBR) vom 25. April 2010
Mein erstes Rennen bei den Herren Elite. Wir flogen am Donnerstag nach Manchester (zum Glück war die Aschewolke nach Norden abgedriftet) und reisten von dort mit Mietautos zwei Autobahnstunden nach Pickering bei York. Geführt wurden wir von Ken, einem Mitarbeiter von Mercedes-Benz United Kindom, der uns die ganze Zeit mit seinem Mercedes Sprinter zur Verfügung stand. Ganzer Bericht
   
29.03.2010 Rennbericht Racer Bikes Cup in Buchs SG
Das erste Jahr bei den U-23. Ich hatte mir für das Saisoneröffnungsrennen in Buchs sehr viel vorgenommen. Obwohl ich diesen Winter auf Grund der Schule auf ein Trainingslager verzichten musste und wir in Giverola mit dem Wetter nicht gerade Glück hatten, fühlte ich mich sehr gut. Ganzer Bericht
   
23.03.2010 Trainingslager und neue Team-Photos
Nach einem zweiwöchigen Trainingslager in Giverola (1 Woche Schnee und Kälte) sind wir wieder zurück und zu neuen Taten bereit.
Es ging gleich los mit den neuen Team-Photos. Mit dabei waren die neuen Fahrer, Tobias Spescha und Vania Schuhmacher. Auch das Marathonteam erhält Verstärkung, benvenuti a Daniele Zucconi!.
Bilder dazu
   
22.02.2010 Die neuen Bikes sind da!!
Die erste Besichtigung der neuen Bikes wurde gleich zu einem Foto-Shooting benutzt. Es machte riesig Spass. Besten Dank an unseren "Mech Marco Zingg" und an unseren Fotographen Steffen Müssiggang von Radsport net ( www.radsportphoto.net). Die Bilder sind gut herausgekommen. Bilder
   
07.11.2009 Teamtreffen in Schindellegi

Das Merida Suisse Team hat sich in Schindellegi zu einem Teamtreffen getroffen. Alle Teamfahrer konnten die neuen Bont-Schuhe anprobieren. Schuhhersteller Bont ist neuer Materialsponsor des Teams. Erstmals mit dabei waren die neuen Fahrer, Tobias Spescha und Vania Schuhmacher. Auch das Marathonteam erhält Verstärkung, benvenuti a Daniele Zucconi! Weitere Infos folgen.

   
28.10.2009 Super 10-Kampf Zürich

Ich durfte ein Statement im Programmheft des Super-10-Kampfes vom 30.10. in Zürich auf der Seite der Schweizer Sporthilfe abgeben.
Auch ein kleiner Erfolg – neben der Strecke.
Programmheftausschnitt

   
24.09.2009 Nachwuchs-Sportler
In der Zeitschrift "Ready to Ride" von Swiss Cycling Nr. 3/09 ist ein Interview von mir.
Wer Lust hat kann ja mal reinschauen.
   
14.09.2009 Weltcup-Rennen in Champéry
  In unserer Kategorie erreichte ich wieder einen Podestplatz. Hinter dem Portugiesen und hinter Reto Interganderreichte ich den 3. Rang (Bericht folgt).
   
05.09.2009 Zeitung «Augeblick» von Urech Optik, Aarau
Die Zeitung wird am 5. September der AZ beigelegt und trifft zeitgleich ungefähr bei allen Kunden von Urech Optik ein. Mit dabei sind ein Artikel über den Firmen-Event auf unserem Bike-Lehrpfad in Gränichen und ein Artikel über mich. Ich danke der Urech Optik AG in Aarau für die Unterstützung die ich geniessen kann. Besten Dank.
Zeitung «Augeblick»
   
01.- 06.09.2009 Weltmeisterschaft in Canberra (Australien)
Zum ersten Mal durfte ich am Team Relay starten und unser Team erreichte den 5. Schlussrang. Mit dabei waren Florian Vogel, Natalie Schneiter und Fabian Giger (Beitrag SF DRS mit Film)

Im Junioren-Rennen sichert der Urner Reto Indergand der Schweiz eine Medaille. Er holt sich nach einer dramatischen Schlussphase hinter dem favorisierten Gerhard Kerschbaumer und dem überraschenden Portugiesen Ricardo Marinheiro die Bronzmedaille. Knapp dahinter erreicht ich als Vierter das Ziel (Bericht folgt).

   
23.08.2009 Sieg im Finalrennen
Die Woche vor dem Finallauf in Muttenz war noch viel zu organisieren, kommt doch dann am Montagabend sogleich der Abflug nach Australien: arbeiten, Schule, Bikecheck inkl. Umbau der leichten Teile vom Hardtail ans Fully. Und dann noch etwas ganz erfreuliches: ich wurde von jemanden für eine Patenschaft der Schweizer Sporthilfe ausgewählt. Eine Super-Motivationsspritze perfekt getimt!
Am Samstagmorgen machten wir auf der Strecke von Muttenz noch Aufnahmen für einen kleinen Werbespot für unser Team. Dabei viel mir die ausgeliehene Helmkamera von Nathalie Schneiter auf den Boden – die Kamera defekt, eine kleine Scheibe zerbrochen. Bringen Scherben wirklich Glück? Die Rennvorbereitung am Sonntagmorgen verlief wie immer nach gleichem Schema. Meine Ausgangssituation: der Rennsieger Muttenz war vermutlich auch der Gesamtsieger der Serie: Lukas Loretz, Reto Indergand, Roger Walder und ich lagen nach sieben Rennen so nahe beieinander. Ganzer Bericht
   
Juli/August 09 Training in St. Moritz und Rennen in Südtirol
Sommerflaute war für mich in den vergangen fünf Wochen nicht wirklich angesagt. Trotzdem genoss ich das dreiwöchige Trainingslager in St. Moritz. Unsere WG unter der Leitung von meiner Schwester Kathrin klappte recht gut. Die Trainings auf den Trails im Oberengadin waren bei diesem Sommerwetter eigentlich immer cool, vor allem wenn Ralph Näf oder Nino Schurter unsere Gides waren! Auch die speziellen Krafttrainings in der Physio des Spitals Samedan mit sehr viel Koordination und Stabilisation waren speziell: locker und doch sehr fordernd. Vielen Dank an Frank und sein Team.
   
20.07.2009 Racer Bikes Cup in Plaffeien
Regen wie aus Kübeln. Obwohl wir eigentlich am Samstag so gegen 11 Uhr in Plaffeien waren, verschob ich die Streckenbesichtigung auf den Abend. Die Kidskategorierennen waren am Samstagnachmittag eine wahre Schlamm- und Materialschlacht. Da zog ich es vor, im Wohnmobil noch etwas unter die warme Decke zu kriechen und anschliessend mit Roger Walder einen längeren Kaffee trinken zu gehen. Am frühen Abend dann ging ich mit Roger auf die Strecke – eine coole Strecke mit viel flow, einfach sehr nass…Ganzer Bericht
   
15.07.2009 Europameisterschaft in Zoetermeer NL
Swiss Cycling hatte die Reise mit einem kleinen Bus geplant. Diese Mietbusse sind von Gesetzes wegen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h plombiert. Mit nur höchstens 100km/h wäre die etwas über 800 km führende Fahrt mit diversen WC- und Verpflegungsstopps eine Tortur von über 11 Stunden geworden. Nicht gerade eine gute Rennvorbereitung. So endschied sich das ganze Junioren- und Juniorinnenkader auf eigene Kosten für je Fr. 180.—(inkl. retour) von Basel nach Amsterdam zu fliegen. Ganzer Bericht
   
07.07.2009 Schweizermeister!!!



Einfach nur phantastisch! Ein bewegendes, unglaubliches Wochenende liegt hinter mir. Bilder von "Stirnemänn's" Ein grosser Traum ging für mich in Erfüllung: I C H   B I N   S C H W E I Z E R M E I S T E R !!!
Nach meinem Sieg vor einer Woche in Engelberg wusste ich, dass, wenn alles stimmt, viel drin lag. So war ich die ganze Woche schon etwas kribbelig. Das Training war gut. Nach einem eher flachen, lockeren 2,5h Montagtraining mit Kathrin, Tanja und Beat war dann am Dienstag nochmals Kraftausdauer auf dem Programm. Fünf Mal stampfte ich von der Pfendelhütte den steilen Anstieg auf den Rütihof hinauf, den Puls mit etwa 160 Herzschlägen recht hoch, zum Dessert dann noch vom Bad hinauf zur Chropfbuech. Nach über zwei Stunden genoss ich die kühle Dusche. Am Mittwoch war unser Regionalzentrumstraining zusammen mit den anderen Bikern aus dem Club.
Ganzer Bericht mit Bildern (1.8 MB)
   
30.06.2009 Zweiter Saisonsieg an der nationalen Serie Racer Bikes Cup
In der Woche vor Engelberg montierte ich noch die bestellten Schmolke-Carbonteile, die endlich eingetroffen waren. Mein Bike war in einem Topzustand. Bilder Nur ich fühlte mich am Samstag irgendwie müde. So „verpasste“ ich die Abfahrt der Streckenbesichtigung durch Kathrin und Beat, da ich noch etwas an den Bremsen schrauben musste. Ganzer Bericht
   
23.06.2009 Racer Bikes Cup in Winterthur
Bilder. Bei der Streckenbesichtigung am Samstagmorgen waren die Waldpartien äusserst seifig und morastig. Da es dann aber nicht mehr regnete, trocknete die Strecke gut ab. Da sie technisch nicht allzu schwierig war, entschied ich mich, auf eine weitere Trainingsrunde am Samstagabend zu verzichten. Der sehr steile und lange Teeranstieg gerade nach dem Start forderte zu viel Kraft und die wollte ich für den Sonntag sparen. Nach den feinen Spaghetti Carbonara ging ich früh schlafen. Ganzer Bericht
   
10.06.2009 Heimrennen in Gränichen
Bilder. Hochmotiviert trainierte ich in der Rennwoche jeden Abend auf der Strecke. Dies begann am Pfingstmontag mit dem „Anfreunden“ der Steigungen. Dienstags fuhr ich mit Beat einige Runden locker am Stück. Leider war ich schon ab der dritten Runde alleine unterwegs, da mein Sparringpartner aufgrund seines Trainingsrückstandes Forfait geben musste (Krämpfe). Ganzer Bericht
   
26.05.2009 Weltcuprennen in Madrid mit Podestplatz
Podest Die Strecke führte durch einen Stadtpark („die Lunge Madrid’s“) mit vielen Richtungswechseln und kurzen, sehr steilen Anstiegen (am Freitag kam ich bei einem nicht rauf!). Einen Rhythmus konnte ich nirgends fahren (Bilder). Das Wetter war am Renntag eher kühl, da es in der Nacht geregnet hatte (so 23°). Der Boden war sandig und z.T. drückte die Erde durch, daher war es auch z.T. schmierig, aber nicht tief. Ganzer Bericht
   
10.05.2009 Racer Bikes Cup in Solothurn
Am Samstagmorgen um 8.00 Uhr sind Beat und ich mit dem Auto nach Solothurn losgefahren. Das Rennen an diesem Wochenende war ein Show-Anlass im Rahmen der Bike-Days in Solothurn. Das ist eine Ausstellung von Bike-Importeuren und Händlern von Zubehör. Ganzer Bericht
   
07.05.2009 Weltcup in Houffalize (Belgien)
Am Freitagmorgen reisten wir als Schweizer Nationalmannschaft 520 Kilometer nach Norden: Houffalize, gelegen zwischen Bastogne und Lüttich in Belgien war das Ziel. Nach dem Imbisshalt in einem Autobahnrestaurant in Luxemburg kamen wir kurz nach 14 Uhr im Hotel in Houffalize an. Nachdem Roger Walder und ich unser Zimmer bezogen hatten, konnten wir sogleich auf die Strecke. Denn dank Roland Abächerli, Teamchef von Giant, der unsere Nummern bereits am Freitagmorgen an der Anmeldung geholt hatte, mussten wir nicht noch darauf warten. Ganzer Bericht Film Startsturz
   
27.04.2009 Weltcup in Offenburg mit bleibendem Ereignis
Am Freitagmorgen reisten wir als Schweizer Nationalmannschaft nach Durbach bei Offenburg an den Weltcup. Gutgelaunt und topmotiviert trafen wir gegen Mittag im Hotel Rebstock ein. Ein gutes Mittagessen gab uns die nötige Kraft, um am Nachmittag die Strecke anschauen zu gehen. Ich fuhr eine halbe Runde mit den Kollegen, dann eine halbe Runde mit Ralph Näf und dann noch eine Runde mit Roger Walder. Die Strecke gefiel mir sehr gut, mein Fully arbeitete optimal über die Wurzelpassagen. Ganzer Bericht
   
19.04.2009 1. Platz am Racer Bikes Cup im Tessin

Ich konnte als 4. auf die Startlinie und stand in der ersten Reihe. Ich wollte allen zeigen, dass mein Erfolg in Südafrika nicht nur eine Eintagsfliege war. Am Start hatte ich deswegen wohl kurze Konzentrationsprobleme, ich verschlief ihn beinahe. Aber nur beinahe. Nach der Teerstartrampe konnte ich auf Platz zwei in die erste Singletrailpassage, hinter Roger Walder. Das Tempo war sehr hoch. Im Aufstieg zum höchsten Punkt erhöhte Roger das Tempo, ich und die weiteren Verfolger liesen ihn ziehen. Ich erhoffte eigentlich, dass ich ihn in der Abfahrt wieder einholen konnte. Ganzer Bericht

Bilder

   
13.04.2009 1. Platz am WC in Pietermaritzburg (RSA)
Relativ kurzfristig hat sich für mich die Möglichkeit ergeben, über Ostern am ersten Juniorenweltcuprennen der UCI zu starten. Nicht nur das Erlebnis Südafrika, sondern auch der Umgang mit der UCI waren wichtige und gute Erfahrungen für mich. Vorab ganz herzlichen Dank an Manuela und Hanspeter Schärli für die gesamte Organisation. Am Mittwochabend um 22.45 Uhr startete unser SWISS-Flug nach Johannesburg. Ganzer Bericht
   


Stand: 28. Dezember 2011
Matthias Stirnemann, Rainweg 4, CH-5722 Gränichen
Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Bilder Bilder Bilder Vergrösserung Vergrösserung Schlechtes Wetter in Buchs Bilder dazu Vergrösserung Vergrösserung: In der Mitte der Lehrmeister Markus Huser und links sein Sohn Röbi Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Bericht Vergrösserung Vergrösserung Bericht Startfeld (Vergrösserung) Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Durst!!! Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung Vergrösserung